Einzelfrequenzen oder Frequenzblöcke?
Viele klassische Zapper arbeiten mit Einzelfrequenzen.
Das bedeutet: Eine Frequenz wird erzeugt, danach folgt die nächste.
Ein anderes Konzept sind Frequenzblöcke. Dabei werden mehrere Frequenzanteile innerhalb eines abgestimmten Blocks zusammengeführt.
Das lässt sich gut mit Musik vergleichen:
Eine Einzelfrequenz ist wie ein einzelnes Instrument. Ein Frequenzblock ist eher wie ein ganzes Orchester.
Ein einzelnes Instrument kann einen klaren, präzisen Ton erzeugen. Ein Orchester kombiniert dagegen viele unterschiedliche Töne, Klangfarben und Ebenen miteinander.
Dadurch entsteht ein deutlich komplexeres Gesamtbild.
Ähnlich ist es bei Frequenzblöcken: Statt Frequenzen ausschließlich einzeln nacheinander abzuarbeiten, werden mehrere Frequenzanteile innerhalb eines Programms miteinander kombiniert.
Ein Orchester hat schließlich auch einen anderen Effekt als ein einzelnes Instrument – nicht weil das einzelne Instrument schlecht wäre, sondern weil das Zusammenspiel vieler Komponenten eine andere Tiefe und Komplexität erzeugt.
Das bedeutet nicht, dass Einzelfrequenzen grundsätzlich schlechter sind. Es sind schlicht unterschiedliche technische Konzepte.
Wer ausschließlich klassisch zappen möchte, kann mit Einzelfrequenzen gut auskommen.
Wer dagegen komplexere Frequenzprogramme nutzen möchte, sollte prüfen, ob das gewünschte Gerät auch mit Frequenzblöcken arbeiten kann.
Das VitaZapper-System nutzt beispielsweise dieses Blockprinzip.
