Kindheit und Herkunft von Hulda Clark
Hulda Regehr Clark wurde am 18. Oktober 1928 in Rosthern in der kanadischen Provinz Saskatchewan geboren.
Ihr Interesse galt früh den Naturwissenschaften.
Sie studierte an der University of Saskatchewan und erwarb dort zunächst einen Bachelor- und anschließend einen Masterabschluss. Später setzte sie ihre Ausbildung an der University of Minnesota fort.
Ihre wissenschaftliche Ausbildung
1958 promovierte Hulda Clark an der University of Minnesota.
Das offizielle Promotionsregister der Universität führt ihren Abschluss im Hauptfach Zoologie mit Botanik als Nebenfach.
Sie beschäftigte sich darin mit dem Ionenhaushalt von Muskelzellen bei Flusskrebsen. Damit hatte Clark zunächst einen klassischen naturwissenschaftlichen Hintergrund und beschäftigte sich mit biologischen und physiologischen Vorgängen auf Zellebene.
Vom klassischen Forschungsweg zur Naturheilkunde
Im Laufe ihres Lebens verlagerte Hulda Clark ihren Schwerpunkt zunehmend.
- Umweltbelastungen
- Ernährung
- Kräuter
- Mikroorganismen
- elektrische Frequenzen
- Resonanz
- naturheilkundliche Konzepte
Nach eigenen biografischen Darstellungen arbeitete sie später unabhängig an diesen Themen und entwickelte eigene Geräte und Untersuchungsmethoden.
Das Syncrometer
Eine ihrer Entwicklungen war das sogenannte Syncrometer.
Clark nutzte dieses Gerät innerhalb ihres eigenen Konzepts, um Resonanzen beziehungsweise elektrische Reaktionen verschiedener Stoffe zu untersuchen.
Das Syncrometer nahm in vielen ihrer späteren Bücher und Veröffentlichungen eine wichtige Rolle ein. Die darauf aufbauenden diagnostischen Vorstellungen gehören jedoch zu alternativen Verfahren und sind wissenschaftlich nicht als medizinische Diagnostik anerkannt.
Dr. Hulda Clark und der Zapper
Die Entwicklung, mit der Hulda Clark besonders bekannt wurde, war der Zapper.
Das Grundprinzip war bewusst einfach: Ein kleines batteriebetriebenes Gerät erzeugte elektrische Rechtecksignale, die über Elektroden beziehungsweise Handkontakte ausgegeben wurden.
Clark setzte bei ihren Geräten auf positive elektrische Impulse und beschrieb verschiedene Frequenzen und Anwendungsabläufe in ihren Büchern.
Frequenztechnik sollte kompakt, mobil und auch außerhalb großer Praxisgeräte nutzbar sein.
Vom Clark-Zapper zum modernen VitaZapper®
Der VitaZapper® ist die moderne Weiterentwicklung des klassischen Clark-Zapper-Prinzips.
Während Hulda Clark mit einem vergleichsweise einfachen Frequenzgerät arbeitete, verbindet der heutige VitaZapper® klassische Zapper-Anwendungen mit weiteren Frequenzkonzepten und Bioresonanz-Frequenzblöcken.
- klassische Clark-Programme
- einzelne Frequenzen
- Frequenzbereiche
- abgestimmte Bioresonanz-Frequenzblöcke
- Programme nach weiteren Frequenzkonzepten
- je nach Modell eigene Frequenzen und komplexere Funktionen
Kurz gesagt: klassisches Zappen nach Clark – weiterentwickelt zu einem modernen System mit Bioresonanz.
VitaZapper® Modelle ansehenDas bekannte 7-20-7-20-7-Programm
Besonders bekannt wurde Hulda Clark auch durch einen einfachen Anwendungsablauf:
Dieses Schema wird heute häufig als Clark-Programm, Clark-Zapping oder 7-20-7-20-7-Programm bezeichnet.
Ihre Bücher machten ihre Ideen international bekannt
Ein weiterer wichtiger Teil ihres Lebenswerks waren ihre Bücher.
Ihre Bücher wurden international verbreitet und sorgten dafür, dass ihre Vorstellungen zu Frequenzen, Umweltbelastungen, Parasiten und Selbstanwendung weit über Nordamerika hinaus bekannt wurden.
Im deutschsprachigen Raum wurde insbesondere das Buch „Heilung ist möglich“ bekannt.
Warum Hulda Clark bis heute bekannt ist
Technik sollte einfach sein
Clark setzte auf relativ kompakte Geräte, die ohne große technische Infrastruktur genutzt werden konnten.
Frequenzen sollten mobil nutzbar sein
Der Zapper war batteriebetrieben und damit nicht an einen festen Praxisplatz gebunden.
Anwender sollten selbst mit Frequenzen arbeiten können
Ihre Bücher enthielten Frequenzangaben, Gerätebeschreibungen und Anwendungsschemata, die sich direkt an interessierte Anwender richteten.
Von einzelnen Frequenzen zu umfangreicheren Frequenzsystemen
Technisch hat sich seit Hulda Clarks Zeit viel verändert.
- einzelne Frequenzen erzeugen
- Frequenzbereiche durchfahren
- Frequenzprogramme speichern
- automatische Abläufe ausführen
- Frequenzen miteinander kombinieren
- Bioresonanz-Frequenzblöcke nutzen
Moderne Bioresonanz-Frequenzblöcke: ein ganzes Orchester.
Beides kann heute innerhalb eines Systems genutzt werden.
Hulda Clarks Interesse an Umwelt und Lebensweise
Neben Frequenzen beschäftigte sich Clark intensiv mit der Frage, welche Rolle Umweltfaktoren für den Menschen spielen könnten.
- Umweltstoffe
- Lösungsmittel
- Ernährung
- Kräuter
- Zahnmaterialien
- Mikroorganismen
- elektrische und energetische Verfahren
Viele ihrer daraus abgeleiteten medizinischen Erklärungsmodelle gelten wissenschaftlich als nicht belegt. Historisch zeigen sie jedoch, wie breit Clark ihre Arbeit angelegt hatte.
Die letzten Jahre ihres Lebens
Hulda Clark verbrachte einen Teil ihrer späteren Jahre in Mexiko und arbeitete dort im Umfeld einer eigenen Klinik. Sie veröffentlichte weiterhin Bücher und beschäftigte sich mit ihren naturheilkundlichen und frequenzbasierten Konzepten.
Am 3. September 2009 starb Hulda Regehr Clark im Alter von 80 Jahren in Chula Vista, Kalifornien.
Das Vermächtnis von Dr. Hulda Clark
Hulda Clark bleibt eine außergewöhnliche Persönlichkeit in der Geschichte alternativer Frequenzverfahren.
Sie begann mit einer klassischen naturwissenschaftlichen Ausbildung und entwickelte später einen eigenen Ansatz rund um Umwelt, Naturheilkunde, Resonanz und elektrische Frequenzen.
Ihre medizinischen Theorien sind wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt. Ihr Einfluss auf die Geschichte des Zappers ist jedoch deutlich sichtbar.

