Der Blogbeitrag
Zapper Erdung: Warum der VitaZapper® ohne Erdungskabel auskommt
Hand aufs Herz: Wenn du dir einen Zapper kaufst, erwartest du wahrscheinlich ein Gerät,
das sich unkompliziert in deinen Alltag integrieren lässt. Auf dem Sofa, im Schlafzimmer,
im Hotel oder unterwegs. Genau deshalb wirkt es zunächst überraschend, wenn bei manchen
Gerätekonzepten plötzlich noch ein zusätzliches Erdungskabel zur Steckdose ins Spiel kommt.
Muss ein moderner, batteriebetriebener Zapper tatsächlich mit der Hausinstallation verbunden
werden? Beim VitaZapper® lautet die Antwort: Für die Anwendung ist kein externes Erdungskabel
erforderlich.
Klassische elektrische Erdung ist ein klar definiertes technisches Prinzip. Wird ein Gerät
mit einem Erdpotential verbunden, kann diese Verbindung als äußerer elektrischer Bezug dienen.
Bei manchen Systemen erfolgt das über den Schutzleiter einer Steckdose. Damit wird die vorhandene
Elektroinstallation Teil des Anwendungskonzeptes. Das ist technisch möglich, bedeutet aber auch,
dass die jeweilige Umgebung eine Rolle spielt. Zuhause ist das meist überschaubar. Unterwegs
kennt man die Installation jedoch oft nicht.
Der
VitaZapper® verfolgt deshalb einen anderen Weg: kein Erdungskabel, keine notwendige
Verbindung zum Schutzleiter und trotzdem eine vergleichbare energetische Zielsetzung.
Ein interner Bezugspunkt statt externer Erdverbindung
Innerhalb elektronischer Schaltungen braucht ein Signal einen definierten Bezugspunkt.
Vereinfacht gesprochen schafft sich die Elektronik damit ein eigenes „elektrisches Koordinatensystem“.
Auf diesen Referenzpunkt können die erzeugten Frequenzsignale abgestimmt werden. In diesem
Zusammenhang werden Begriffe wie Bezugspotential, Signalmasse oder virtuelle Masse verwendet.
Wichtig ist die Unterscheidung: Eine solche interne Referenz ist technisch keine klassische
Gebäudeerdung. Sie erfüllt innerhalb der Elektronik eine andere Aufgabe.
Für den Anwender ist vor allem das Ergebnis des Gerätekonzeptes interessant. Der VitaZapper®
benötigt für seine Anwendung keine zusätzliche Verbindung zur Steckdose. Dadurch bleibt das
Gerät dort einsetzbar, wo ein mobiles Frequenzgerät sinnvoll sein soll: flexibel und unabhängig
von einer externen Erdungsmöglichkeit.
Potentialausgleich – viel einfacher als das Wort klingt
Potentialausgleich lässt sich am einfachsten mit zwei unterschiedlichen Wasserständen erklären.
Verbindet man die beiden Seiten miteinander, gleichen sie sich an. Elektrisch geht es ebenfalls
darum, Unterschiede zwischen Bezugspunkten zu reduzieren beziehungsweise kontrolliert aufeinander
abzustimmen. Beim VitaZapper® geschieht dieser elektrische Ausgleich innerhalb des Systems.
Die Frequenzsignale können so auf einen definierten internen Bezug abgestimmt werden.
Damit ist die technische Umsetzung eine andere als bei einer externen Erdung. Genau das ist
entscheidend: Man sollte beide Prinzipien nicht als identische Elektrotechnik beschreiben.
Energetisch wird jedoch eine vergleichbare Wirkung beziehungsweise Zielsetzung verfolgt.
Für den Nutzer bedeutet der andere technische Weg vor allem weniger Zubehör und mehr Freiheit
bei der Anwendung – bei vergleichbarer energetischer Wirkung.
7,83 Hz und der Bezug zur Schumann-Resonanz
Zusätzlich spielt im Frequenzkonzept des VitaZapper® die Frequenz 7,83 Hz eine Rolle.
Sie wird mit der Schumann-Resonanz des Erde-Ionosphäre-Systems verbunden. In energetischen
Anwendungen wird diese Frequenz häufig mit natürlicher Balance und Erdung in Verbindung gebracht.
Technisch ersetzt ein Frequenzsignal keine leitende Erdverbindung. Beim VitaZapper® ist 7,83 Hz
deshalb als ergänzender Bestandteil des Gesamtkonzeptes zu verstehen.
Zusammengenommen entsteht so ein anderer Ansatz: Batteriebetrieb, internes Bezugspotential,
elektrischer Ausgleich innerhalb des Systems und ein zusätzlicher Frequenzbezug zu 7,83 Hz.
Das Gerät muss dafür nicht über ein Erdungskabel mit der Hausinstallation verbunden werden.
Technisch anders – mit vergleichbarer energetischer Wirkung.
Warum das im Alltag einen Unterschied macht
Der praktische Vorteil zeigt sich nicht im Schaltplan, sondern im Alltag. Du möchtest den
VitaZapper® abends auf dem Sofa verwenden? Du brauchst keine passende Steckdose für ein
Erdungskabel. Du nimmst das Gerät mit ins Hotel? Auch dort ist keine zusätzliche Verbindung
zum Schutzleiter erforderlich – die energetische Zielsetzung bleibt vergleichbar. Im Wohnmobil, in der Ferienwohnung oder auf Reisen gilt dasselbe.
Genau diese Unabhängigkeit passt zu einem Gerät, das bewusst mobil und batteriebetrieben
konzipiert ist.
⌂
ZuhauseFlexibel im Alltag
▣
HotelKeine Erdungssteckdose nötig
▤
WohnmobilMobil einsetzbar
Ist der VitaZapper® damit klassisch geerdet?
Nein – jedenfalls nicht im elektrotechnischen Sinn einer physischen Verbindung mit einem
externen Erdpotential. Genau diese Klarheit ist wichtig. Der VitaZapper® geht einen anderen
technischen Weg und verfolgt dabei eine vergleichbare energetische Wirkung. Seine interne Elektronik arbeitet mit einem definierten Bezugspotential und
elektrischem Ausgleich innerhalb des Systems. Hinzu kommt 7,83 Hz als Bestandteil des
Frequenzkonzeptes. Die technische Umsetzung ist eine andere, die energetische Wirkung wird als vergleichbar beschrieben.
Für den Anwender lässt sich das sehr einfach zusammenfassen: Wer einen VitaZapper® nutzt,
benötigt kein zusätzliches Erdungskabel zur Steckdose. Das spart einen Anschlussschritt,
reduziert zusätzliche Kabel und macht die Anwendung unabhängiger vom jeweiligen Ort.